Gutachten zur Zwangsarbeit

Ostende, Kabelverlegung durch Zwangsarbeiter, 1941.
Ostende, Kabelverlegung durch Zwangsarbeiter, 1941.Bundesarchiv, N 1576 Bild-002 / Herrmann, Ernst / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en>, via Wikimedia Commons

Gutachten zur Zwangsarbeit von 1933 bis 1945

im Auftrag der Stiftung “Erinnerung, Verantwortund und Zukunft”

Facts & Files wurde von der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” beauftragt, Gutachten zu jüdischen Zwangsarbeitern während der Zeit des Nationalsozialismus in verschiedenen Staaten Europas und Nordafrikas zu erstellen, u.a. zu Rumänien, Serbien, Bulgarien, Ungarn, Tunesien, Algerien und Marokko.

Dabei wurden der aktuelle Forschungsstand recherchiert und Archivbestände ausgewertet.

Die Stiftung EVZ wurde 2000 gegründet, um u.a. Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Das Gesetz zur Errichtung der Stiftung wurde im August 2000 vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Danach sollten individuelle Entschädigungen an Menschen, die Zwangsarbeit zwischen 1933 und 1945 verrichten mussten, gezahlten werden.



Weitere Informationen: www.stiftung-evz.de

Ansprechpartner

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Beate Schreiber
FaCTS & FILES
T: +49 (0)30 / 480 986 20
schreiber@factsandfiles.com