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Historische Aufnahmen unserer Forschungsstätten: Die Berliner Universität, um 1890.

© Library of Congress, LC-DIG-ppmsca-00342.

Historische Aufnahmen unserer Forschungsstätten: New York Public Library um 1910.

© (CC BY) Severin Worm-Petersen, Norsk Teknisk Museum

Historische Aufnahmen unserer Forschungsstätten: Im großen Lesesaal der Berliner Staatsbibliothek, 1931.

© Der Kuckuck, 11.10.1931 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=kck&datum=19311011&seite=4/

Historische Aufnahmen unserer Forschungsstätten: Die Ausstellung amerikanischer Gemälde im Metropolitan Museum, New York City, 1899.

© http://www.metmuseum.org Aus: "American Painting": The Metropolitan Museum of Art Bulletin, v. 23, no. 8 (April, 1965)

Account statement by Theo van Gogh on Goupil & Cie letterhead, 1888

Source

© b 2206 V/1982 (document), Brieven en Documenten, Van Gogh Museum

http://resolver.kb.nl/resolve?urn=urn:gvn:VGM01:b2206

Der Kunsthändler und Künstler David Heinemann, München, undatiert.

© ÖNB PORT_00119178_01

Postkarte von Ludwigshafen, 1917.

© http://www.europeana.eu/portal/en/record/2020601/contributions_7273.html

 

Noch bis 20. Januar 2018!

 

Machen Sie mit beim Europeana 1914-1918 Transcribathon Weihnachtslauf 2017!

 

Als im August 1914 der Krieg erklärt wurde, dachten viele Menschen, dass alles zu Weihnachten vorbei sei und sie das Fest der Friedens und des Lichts im Kreise ihrer Familie verbringen könnten. Doch es kam anders, der Krieg war bei weitem nicht vorbei. Tatsächlich verbrachten viele Soldaten mehr als nur ein Weihnachten nicht im Kreise ihrer Lieben und Millionen von ihnen kehrten nie nach Hause zurück.

In den kurzen dunklen Dezembertagen, während die Temperaturen immer tiefer sanken und die Kämpfe etwas abebbten, waren die Gedanken der Soldaten bei ihren Lieben in der Heimat.

Im Bewusstsein der Trennung tauschten Soldaten und ihre Familien aus ganz Europa Weihnachts- und Neujahrsgrüße auf Postkarten und in langen Briefen miteinander aus. Viele dieser persönlichen Dokumente, in verschiedenen Sprachen, warten darauf, wieder gelesen zu werden. Machen Sie mit und erwecken Sie diese einzigartigen Geschichten wieder zum Leben!

Lesen und transkribieren Sie die vor 100 Jahren geschriebenen Briefe, Notizen und Gedichte!

Unser Motto ist: Think History!

Facts & Files ist der Spezialist für Recherchen, die Aufbereitung historischer Inhalte für die Öffentlichkeit und das Ordnen von Archivmaterial.

 

Wir verbinden wissenschaftliche Kompetenz mit der Effizienz eines Dienstleistungsunternehmens. Facts & Files ist seit über 18 Jahren als Unternehmen für historische Recherche und Darstellungen, Beratung und Archivservice tätig. Über weitere Leistungen sowie unsere Projekte und Referenzen informieren Sie die nächsten Seiten. Schreiben Sie uns zu Ihren historischen Fragen einen Brief, ein email, ein Fax oder rufen Sie uns an!

 
 
© Facts & Files  | Das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen am Rhein.
© Facts & Files

Provenienzrecherchen zur Sammlung Wilhelm Hack und zur Städtischen Sammlung Ludwigshafen

Im Auftrag des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen am Rhein

Seit April 2016 recherchiert Facts & Files zur Herkunft von Kunstwerken im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen. Die Sammlungen des 1979 eröffneten Wilhelm-Hack-Museum bestehen aus der Städtischen Kunstsammlung und der Stiftung von mittelalterlichen und modernen Kunstwerken durch den Kölner Sammler Wilhelm Hack (1899–1985) im Jahr 1973.

© Facts & Files
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Denkmal- und Gedenkstättenkonzept für die Stadt Königs Wusterhausen

Wir wurden von der Stadt Königs Wusterhausen beauftragt, bis Ende 2017 ein Konzept dafür zu entwickeln, wie die Stadtgeschichte Königs Wusterhausens durch Denkmale und Gedenkstätten für Touristen, Einwohner und vor allem für junge Menschen vermittelbar, erfahrbar und zu entdecken ist.

Europeana Transcribe

Transcribathon Europeana 1914-1918

Crowdsourcing-Projekt zum Transkribieren historischer Dokumente aus dem Ersten Weltkrieg online bei Europeana1914-1918. Die Idee hinter dem Transkriptionstool ist es, die Quellen besser nutzbar zu machen. Mit Hilfe anderer Mitwirkender können im Crowdsourcing die Quellen von Europeana 1914-1918 nicht nur transkribiert, sondern auch annotiert und georeferenziert werden.

Postkarte aus Konstantinopel, 1916

Crowdsourcing-Projekt www.europeana1914-1918.eu

Seit 2011 sammelt das Projekt »Europeana 1914 - 1918« persönliche Erinnerungsstücke der Europäer an den Ersten Weltkrieg, z.B. die Postkarte von Carl Schubert aus Konstantinopel an seine Tochter Margarete in Spandau.

Facts & Files organisiert die Pressearbeit und Aktionstage, auf denen alle ihre Dokumente, Fotos, Briefe und andere Objekte digitalisieren lassen können.

Objekterschließung für das Jüdische Museum Berlin

Seit August 2002 beschreibt und erfasst ein Team von Facts & Files Objekte für die permanente Ausstellung, Bestandteile der Sammlung und Objekte für die zahlreichen Wechselausstellungen des Jüdischen Museums Berlin.

Betreuung des Archivs des DRK-Generalsekretariats

Anfang 2013 hat Facts & Files die Betreuung des Archivs des DRK-Generalsekretariats in Berlin übernommen. Seit den 1950er Jahren übernimmt das Archiv auch die Aktenbestände des DRK-Generalsekretariats (West) und verwahrt jetzt auch den Bestand des DRK der DDR.

Geschichte des Rechnungshofes des Deutschen Reiches

Explorationsstudie zur Geschichte von 1933 bis zur Gründung des Bundesrechnungshofes 1950

Im Auftrag des Bundesrechnungshofes recherchierte Facts & Files seit Januar 2015 nach Quellen zur Geschichte des Reichsrechnungshofes. Die Recherchen sollten Quellen zu den Aktivitäten des Reichsrechnungshofes ab 1933 ermitteln und auch das Führungspersonal des Rechnungshofes untersuchen. Das Projekt wurde Ende 2015 abgeschlossen.

WGA-Akten-Projekt

www.wga-datenbank.de

Am 1. September 2012 begann das Online-Projekt zu den Akten der Wiedergutmachungsämter von Berlin (B Rep.025). Dieses Projekt soll es der Provenienzforschung möglich machen, online nach Wiedergutmachungsverfahren zu recherchieren. Das Projekt wurde Ende 2014 beendet. Nun sind über 430.000 Datensätze online recherchierbar.

© Universität Heidelberg  | Heinrich von Veldeke, ca. 1140 - 1190
© Universität Heidelberg

UNESCO-Welterbe Saale-Unstrut

Studie zur Geschichte der Kulturlandschaft im Hochmittelalter

Das einzigartige historische Ensemble des Naumburger Doms und der hochmittelalterlichen Herrschaftslandschaft an Saale und Unstrut soll in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen werden. Die Entscheidung darüber wurde im Sommer 2015 noch einmal vertagt. Für den Antrag verfasste Facts & Files 2012 eine wissenschaftliche Studie zur Geschichte der Region im Hochmittelalter, die Bestandteil des Antrags wurde.