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Ausstellungseröffnung im Deutschen Historischen Museum

Pressemitteilung vom 11.5.2005


Facts & Files - Historisches Forschungsinstitut Berlin recherchierte für die Ausstellung "Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen und Berlin 1933-1945"

Eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts und des Hessischen Rundfunks im Deutschen Historischen Museum in Berlin Mit Unterstützung des Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung
Hessen-Thüringen und der Stiftung Preußische Seehandlung.
Die Ausstellung wird vom 12. Mai bis zum 18. September 2005 im Deutschen Historischen Museum zu sehen sein.

Thema der Ausstellung ist die fiskalische Ausplünderung jüdischer Bürger in der Nazizeit. Anhand zahlreicher Dokumente, Fotografien und Exponate stellt sie die Geschichte des gesetzlich legalisierten Raubzuges und seiner Opfer sowie die zentrale Rolle des Fiskus in dem Geschehen mit dem Schwerpunkt auf Hessen und Berlin dar.

Facts & Files - Historisches Forschungsinstitut Berlin recherchierte zu den Berliner Themen Auktionen jüdischer Sammlungen ab 1933 und der Berechnung von "Mietausfall" durch Vermieter nach der Deportation jüdischer Berliner aus ihren Wohnungen.

 

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Ansprechpartner

Beate Schreiber
Facts & Files
T: +49 (0)30 / 480 986 20
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