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Dreiteilige Serie in "Kunst und Auktionen"

Die Zeitung KUNST und AUKTIONEN erscheint alle 14 Tage im Zeit Kunstverlag.
In der Serie zur Restitution von Kunstwerken (erschienen ab 15. Mai 2009) haben Beate Schreiber und Frank Drauschke die juristischen Rahmenbedingungen und die Provenienzrecherche skizziert. Im dritten Teil wurden die aktuellen Diskussionen um die Restitution untersucht. 
Die Serie ist momentan unter www.weltkunst.de zu finden.

Die Serie Online bei www.kunstundauktionen.de

RESTITUTION | Teil 1 Pappenheims Tod


Im März hat das Historische Museum der Stadt Wien das Gemälde "Pappenheims Tod" von Hans Makart an die Enkel des ehemaligen Besitzers restituiert. Das österreichische Kunstrückgabegesetz könnte ein beispielhaftes Modell sein für die Länder, die Rückgaben bislang nicht durch gesetzliche Vorgaben regeln
www.weltkunst.de/restitution/teil1/.html

RESTITUTION | Teil 2 Eine Verquickung...


... von "Westrecht" und "Ostgeschichte" ist häufiger Fall bei den Ansprüchen außerhalb der gesetzlichen Regelungen. Die heterogene Rechtslage bei den Restitutionsbestimmungen in einem und demselben Land erschwert die Rückgabe der Kunstwerke an die Anspruchsteller
www.weltkunst.de/restitution/teil2/.html

RESTITUTION | Teil 3 Mehr Transparenz für die Provenienzforschung


Im letzten Teil der Restitutionsreihe (KUNST UND AUKTIONEN 10, S. 43 f. und 11, S. 40 f.) untersuchen Beate Schreiber und Frank Drauschke den unterschiedlichen Umgang der Museen und Medien mit der Provenienzforschung. In den Niederlanden sind Institute, die sich mit Herkunftsfragen beschäftigen, vernetzt und deren Rechercheergebnisse in einer Internetdatenbank publiziert. Ein solches Portal wäre auch für die internationale Forschung von Nutzen, die damit den präpotenten Meinungsmachern der Presse mit fundierten Daten gegenüber treten und somit Unklarheiten aus der Welt schaffen könnte.
www.weltkunst.de/restitution/teil3.html



 
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